Bremer Stadtdialog 6/06 (9)

"Auch wenn man es nicht sofort erkennt: Immer mehr leer stehende Gebäude prägen das Erscheinungsbild vieler Städte. Darunter befinden sich auch ehemals öffentliche Bauten wie Schulen, Bibliotheken, Behördengebäude. Einige Städte haben in dieser Lage die Flucht nach vorn angetreten und erklären die „perforierte Stadt“ zu einem neuen Leitbild des Stadtwandels. Die Veranstaltung untersucht, wie sich die Situation in Bremen darstellt. Welche Konzepte und Strategien für neue Nutzungen von Leerständen werden seitens der öffentlichen Hand verfolgt, um zwischen wirtschaftlichem Druck und städtebaulichem Qualitätsanspruch zu Lösungen zu kommen?"

Podiumsdiskussion mit:

  • Oliver A. Bongartz (GBI Gesellschaft für Bremer Immobilien mbH, Bremen)
  • Jürgen Keil (Gruppe GME Architekten + Designer, Achim)
  • Maria M. Richarz (zwischennutzungsagentur, Berlin)


Moderation:

  • Elke Heyduck (Arbeitnehmerkammer Bremen)

Impulsreferat:

  • Jens Lütjen (Robert C. Spies KG)

Diese Veranstaltung fand am 26.09.2006 um 19:00 Uhr im "Roten Salon" des Speicher XI statt.

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