"Zugänge zur Baukultur": Gastvortrag von Baudezernent Volker Holm im Bremer Zentrum für Baukultur

Wir waren sehr erfreut über die Zusage des Bremerhavener Baudezernenten Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Volker Holm im Bremer Zentrum für Baukultur einen Vortrag zu halten.

Der Gastvortrag trug den Titel "Bremerhaven im Umbruch" und war am Dienstag, 23.04.2013 um 19:00 Uhr im Bremer Zentrum für Baukultur zu hören.

Volker Holm hat unter Einbeziehung von Rück- und Ausblicken über die aktuellen architektonischen und städtebaulichen Entwicklungen in der Seestadt berichtet.

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Bremer Stadtdialog am 19.03.2013: "Ungewöhnlich weiter wohnen"

Vorträge und Podiumsdiskussion waren amLogo

Dienstag, 19.03.2013
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen
 

Für eine Reihe typologisch ähnlicher Siedlungsstrukturen aus den 1950er und -60er Jahren, die sich im Bestand der Bremer Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA befinden, sollen seriell einsetzbare Erweiterungskonzepte entwickelt werden. Hierbei wird es darum gehen, An- und Erweiterungs- "Bausteine" zu konzipieren, die die bestehenden Ensembles ergänzen und das Wohnungsangebot der GEWOBA um barrierefreie Angebote für Nutzer unterschiedlicher Generationen komplettieren können. So wird aus den Prinzipien, die den Konzepten zugrunde liegen, ein "Baukastensystem" entstehen, das vielfältig einsetzbar ist und im Anschluss an das Verfahren zusammen mit den Entwürfen in einer Fibel zusammengestellt und veröffentlicht werden soll.

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Ausstellung Rahmenplan Hulsberg-Viertel wurde verlängert!

Das b.zb verlängerte die Exposition bis zum 03.05.2013.

Thema des letzten Bremer Stadtdialogs am 26.02.2013 war u.a. das laufende Bürgerbeteiligungsverfahren zur Entwicklung des Neuen Hulsberg Viertels.

Der Architekt Carsten Lorenzen hatte aus diesem Grund den Entwurf aus seinem Büro Carsten Lorenzen ASP, Kopenhagen / Berlin, der als Basis für die weiteren Planungen des neuen Quartiers dienen soll, noch einmal persönlich vorgestellt.

Das Bremer Zentrum für Baukultur bot nunmehr die Möglichkeit, die Beiträge aller drei Architekturbüros, die an der städtebaulichen Planung zur Erstellung des Rahmenplans Hulsberg Viertel gearbeitet hatten, noch einmal (vergleichend) zu betrachten.

Es handelte sich hierbei um die Architektenbüros:

       o   LIN – Finn Geipel / Giulia Andi Architekten und Urbanisten, Berlin

       o   Carsten Lorenzen Architekten, Kopenhagen und Berlin

       o   Westphal Architekten BDA, Bremen


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Bremer Stadtdialog am 26.02.2013: "schlaumachen, mitreden, zuhören, entscheiden; Bürgerbeteiligung im Neuen Hulsberg-Viertel"

 

Vorträge und Podiumsdiskussion waren amLogo

Dienstag, 26.02.2013
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen

 

Das Klinikum Bremen-Mitte wird den Betrieb in den kommenden Jahren auf einer Teilfläche seines heutigen Grundstückes konzentrieren. Rund 14 ha werden künftig nicht mehr vom Krankenhaus genutzt und können von der städtischen Entwicklungsgesellschaft GEG als „Neues Hulsberg-Viertel“ entwickelt werden. Begleitet von einem sehr frühzeitig initiierten und engagierten Bürgerbeteiligungsverfahren, wurde in einem konkurrierenden Gutachterverfahren ein städtebaulicher Entwurf erarbeitet. Wie sieht das neue Quartier aus? Welche Rolle spielt die Bürgerbeteiligung und was wird den Beteiligten abverlangt aber auch zugetraut? Im Stadtdialog sollte auch darüber diskutiert werden, ob das Beteiligungsverfahren zum Neuen Hulsberg-Viertel Vorbildcharakter für künftige Stadtentwicklungsprojekte haben kann.

 

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50. Bremer Stadtdialog am 29.01.2013: "Zu gleichförmig? Über das Unbehagen an Bremens neuen Bauten"


50.
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Am Dienstag, 29.1., fand zum 50. Mal der Bremer Stadtdialog statt. Begonnen hatte es 2005; „Bremen braucht einen Stadtdialog“ forderte das Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) bei einer Veranstaltung anlässlich seines einjährigen Bestehens. Der damalige Senatsbaudirektor Uwe Bodemann griff diese Idee auf und gründete zusammen mit dem b.zb einen Initiativkreis, der die Veranstaltungen vorbereitet und dem inzwischen 13 Institutionen angehören.

Die Idee: Fragen des Bauens und der Stadtgestaltung interessieren häufig viele Menschen. Nur hat man nicht immer das Gefühl, gut informiert zu sein. Diese Kluft zwischen Interesse und Information gilt es zu überwinden. Mit der Veranstaltungsreihe wird der Versuch unternommen, brennende, strittige oder für die Allgemeinheit interessante Fragen des aktuellen Planungs- und Baugeschehens zeitnah, kompetent und allgemeinverständlich vorzustellen und zu diskutieren.

Mit sechs bis acht Veranstaltungen pro Jahr findet der Stadtdialog in Form von Podiumsdiskussionen statt. Ein Impulsreferat führt in das jeweilige Thema ein und entwickelt pointierte Thesen bzw. Fragen für die anschließende Diskussion. Auswärtige und bremische Fachleute, Beteiligte und Betroffene auf dem Podium repräsentieren die unterschiedlichen Aspekte des jeweiligen Themas. Das Publikum wird in die Diskussion einbezogen.

Von Anfang an fanden die Veranstaltungen im „Roten Salon“ im Speicher XI regen Publikumszuspruch. Das Veranstaltungsformat hat inzwischen auch in anderen Städten Nachahmer gefunden. Ein Blick zurück zeigt, dass in der Veranstaltung ein breites Spektrum relevanter Themen aufgenommen wurde. Im Anhang finden Sie eine komplette Zusammenstellung aller Stadtdialoge.

Zur 50. Veranstaltung haben sich die Veranstalter für ein besonders interessantes, aber auch nicht einfach zu behandelndes Thema entschieden. Es geht um die Frage nach der Ästhetik der jüngsten bremischen Architekturproduktion.

Es wird viel gebaut. Bremen verändert sich. Doch in welche Richtung weist diese Veränderung? Erste bauliche Ergebnisse und Veröffentlichungen von Wettbewerbsresultaten haben nicht nur Zustimmung, sondern auch ein gewisses Unbehagen ausgelöst, was man u.a. in Beiträgen der lokalen Medien nachvollziehen kann. Kritisiert werden die "strengen Formen" und "gerasterten Fassaden", der "stromlinienförmige Design-Geschmack", die "Eintönigkeit, ja Einfallslosigkeit" oder der "1970er-JahreRetro-Look" dieser Bauwerke und Entwürfe. Der Stadtdialog versuchte diese Kritik im historischen Vergleich und vor dem Hintergrund der jüngeren Stadtentwicklung zu bewerten. Dabei ging der Blick auch über die Grenzen Bremens hinaus.

 

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Ausstellung "IN DER ZUKUNFT LEBEN" mit der Begleitausstellung "ICH LEBE HIER"

 

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Die AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG war am

Dienstag, 11. Dezember 2012, 19:00 Uhr

Ein SYMPOSIUM fand am

Freitag, 01. Februar 2013, 15:00 Uhr unter dem Titel

"Orte des Nachkriewgsstädtebaus - Geschichte, Gegenwart und Zukunft" statt.

AUSSTELLUNGSLAUFZEIT

12. Dezember 2012 – 1. Februar 2013

in der SoAB-Gallery im Postamt 5

Bahnhofsplatz 21

28195 Bremen

Mo. – Fr. 10:00 bis 17:00 Uhr

 

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Doppelausstellung im Bremer Zentrum für Baukultur

AnsichtAus dem Architektenwettbewerb für den Neubau der Hauptgeschäftsstelle der AOK Bremen/Bremerhaven ist als Gewinner der Entwurf von Max Dudler aus Berlin hervorgegangen. Das geplante neue Geschäftshaus wird an der Columbusstraße 1 in Bremerhaven ansässig sein. In der Abschlussphase konkurrierten noch sieben Architekturbüros in dem europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb. Wir freuten uns sehr, diese Wettbewerbsarbeiten und den Siegerentwurf mit einem Modell für den Neubau der Hauptgeschäftsstelle der AOK in Bremerhaven im Bremer Zentrum für Baukultur zeigen zu können.

(SymbolEröffnungsveranstaltung am 28.11.2012)

Ansicht

 

Zusätzlich wurde ein zweiter Wettbewerb für ein Bauprojekt an markanter Stelle im Land Bremen ausgestellt. Im März dieses Jahres wurde der Wettbewerb zum Neubau der Bremischen Volksbank an der Domsheide entschieden. Bereits beim letzten Symbol„Bremer Stadtdialog“ am 27.11.2012 stand das Wettbewerbsergebnis und der inzwischen weiterentwickelte Siegerentwurf des Berliner Büros Bruno Fioretti Marquez Architekten zur Diskussion. Das Bremer Zentrum für Baukultur präsentierte in dieser Doppelausstellung auch die Preisträger- und Teilnehmerentwürfe für den Neubau des Bürohauses der Bremischen Volksbank.

 

 

Öffnungszeiten:

Die Ausstellung war bis zum 15.12.2012 geöffnet.

Mo–Fr 10:00 bis 17:00 Uhr, Sa 11:00 bis 16:00 Uhr

 

Sie finden uns im:

Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb)

Speicher XI | 1

3. OG

28217 Bremen-Überseestadt

Tel.: 0421 / 96 02 136

www.bzb-bremen.de

 b.zb ist bei facebook

 

   

Bremer Stadtdialog am 27.11.2012: "Bremische Volksbank – Ein neues Haus an der Domsheide"

Vorträge und Podiumsdiskussion amLogo

Dienstag, 27.11.2012
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen 

Im März dieses Jahres wurde der Wettbewerb zum Neubau der Bremischen Volksbank entschieden. Vis à vis von Glocke und St. Petri Dom soll ein neues Haus entstehen. Der Standort, der nach dem Zweiten Weltkrieg stark verändert wurde, ist eine städtebauliche Herausforderung. Im Stadtdialog wurden das Wettbewerbsergebnis sowie der inzwischen weiterentwickelte Siegerentwurf des Berliner Büros Bruno Fioretti Marquez Architekten erläutert.

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Ausstellungseröffnung "Wettbewerb AOK-Hauptgeschäftsstelle Bremerhaven" am 28.11.2012

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Max Dudler kam!
Wir freuten uns sehr, auf der Eröffnungsveranstaltung Prof. Max Dudler begrüßen zu dürfen. In einem Vortrag hat er den Siegerentwurf der AOK-Geschäftsstelle aus seinem Büro vorgestellt!
Am 28. November 2012 um 19:30 öffnete im Bremer Zentrum für Baukultur, Am Speicher XI | 1 | 3. OG 28217 Bremen  eine Ausstellung zur Präsentation der Arbeiten zum Architektenwettbewerb "Neubau der AOK-Hauptgeschäftsstelle in Bremerhaven".

1. Preis; Büro Dudler, Berlin
1. Preis: AOK-Geschäftsstelle in Bremerhaven (Bild: Büro Dudler Berlin)

Aus dem Architektenwettbewerb für den Neubau der AOK Hauptgeschäftsstelle in Bremerhaven ist als Gewinner das Architekturbüro Max Dudler aus Berlin hervorgegangen. Neben dem Siegerentwurf (u.a. Modell) präsentiert das Bremer Zentrum für Baukultur auch die Arbeiten der sechs Mitkonkurrenten aus der Endphase des Wettbewerbs. In der Ausstellung werden Pläne und Ansichten aus dem Wettbewerbsverfahren gezeigt.

Mit dabei waren:
+ Jens Rosenbrock von der AOK Bremen/Bremerhaven (Auslober und Bauherr)
+ Stadtrat Volker Holm, Baudezernat Magistrat der Stadt Bremerhaven
+ Prof. Clemens Bonnen, Architekt Berlin und Hochschule Bremen / School of Architecture

+ Prof. Max Dudler, Berlin, Wettbewerbsgewinner

Die Zusammenstellung kann bis zum 15.12.2012 von Montag - Freitag jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr und Samstag von 11:00 bis 16:00 Uhr besucht werden. Eintritt frei!

Zusätzlich zeigen wir in unserer Doppelausstellung auch das Wettbewerbsergebnis zum Neubau der Bremischen Volksbank an der Domsheide. (Siehe dazu "Bremer Stadtdialog" am 27.11.2012)

   

Bremer Stadtdialog 25.09.2012: "Wohnungsbau in Bremen - Bilanz und Ausblick"

Vorträge und Podiumsdiskussion amLogo

Dienstag, 25.09.2012
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen

 

Das Thema „Wohnen“ bestimmte den baukulturellen Herbst 2012 in Bremen; im Wilhelm-Wagenfeld-Haus wurden vom 11.09.2012 bis zum 28.10.2012 die Preisträger, Anerkennungen und Mitbewerbungen von insgesamt 40 eingereichten Projekte aus Bremen und Bremerhaven zum „Bauherrenpreis 2012 – Bremer Landespreis für vorbildlichen Wohnungsbau“ ausgestellt.

Parallel dazu konnten am gleichen Ort die Ergebnisse des Neunten Gestaltungspreises der Wüstenrotstiftung 2010 – „Neues Wohnen in der Stadt“ angesehen werden. (Info: Link zur Ausstellung Bauherrenpreis 2012)

Des Weiteren ist in diesem Monat das von der Aufbaugemeinschaft Bremen e.V. und dem Bremer Zentrum für Baukultur herausgegebene Buch mit dem Titel „Ungewöhnlich Wohnen – Bremer Perspektiven“ erschienen, in dem die fünf Siegerentwürfe des von der Stadt Bremen 2011 ausgelobten Wettbewerbs „Ungewöhnlich Wohnen“ präsentiert werden. Die Aufgabe dieses Wettbewerbs umfasste die Umstrukturierung bzw. Verdichtung von fünf bereits bestehenden Wohnsiedlungen der GEWOBA, die in den 50er bzw. 60er Jahren in Bremen entstanden sind. Dabei sollte dem Anspruch eines sozialverträglichen Umbaus zu einem Standort, an dem Wohnen und Arbeiten gleichermaßen möglich ist, Rechnung getragen werden.
Vervollständigt wird der Band durch die Beschreibung einer weiteren Auswahl von zwanzig bremischen Beispielen für qualitativ hochwertigen, nachhaltigen und realisierbaren Wohnungsbau.

Der Bremer Stadtdialog hatte sich nunmehr mit dem aktuellen Wohnungsbau in Bremen auf Basis der durchgeführten Wettbewerbe und Entwicklungen unter dem Leitgedanken „Wohnungsbau in Bremen – Bilanz und Ausblick“ auseinandersetzt.  Dazu wurden die sichtbar werdenden Tendenzen bilanziert und nach den zukünftigen Anforderungen an den zeitgemäßen Wohnungsbau im Zeichen einer sich im Wandel befindlichen Stadtgesellschaft gefragt.

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Eröffnung der Ausstellung "Deutscher Ziegelpreis 2011"

 
Eine Präsentation der Preisträgerarbeiten im
Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb).

Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen Überseestadt

Ausstellungsdauer vom 05.07.2012 bis zum 10.08.2012.
Öffnungszeiten: Mo - Fr 10:00 bis 17:00 Uhr

Eintritt frei.

Eröffnung
am Donnerstag, 05. Juli 2012 um 19:00 Uhr.

Programm:

+ Laudatio von Dipl.-Ing. Architektin Waltraud Vogler,
   Geschäftsführerin 
Ziegel Zentrum Süd e.V., München

+ Werkbericht  von Dipl.-Ing. Architekt Thomas Bochmann  
   vom Berliner Architekturbüro studioinges Architektur und    
   Städtebau, Preisträger  in der Kategorie Nachwuchspreis, über   
   das Science Center "experimenta" (Heilbronn)

   

Finissage der Palladio-Ausstellung des b.zb am Sonntag, 24.06.2012 um 15:00 Uhr.

Palladio und der Palladianismus in Bremen
Die Villen des Andrea Palladio

Bis Sonntag, den 24. Juni 2012, dem Tag der Architektur, war die Ausstellung „Palladio und der Palladianismus in Bremen“ im Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) zu sehen.

Die Finissage am 24. Juni 2012 um 15:00 Uhr stand im Zeichen einer Würdigung Volker Plagemanns, der diese Ausstellung angeregt und mitgestaltet hatte. Anlass der Ausstellung war die Präsentation seines Buches „Die Villen des Andrea Palladio“.

Volker Plagemann ist am 10.05.2012, einen Tag vor Ausstellungseröffnung, verstorben.

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Architekturzeit 2012 | Stadtdialog "Spielräume in der Stadt - Strategien der informellen Stadtentwicklung"

Vortrag und Podiumsdiskussion

Dienstag, 26.06.2012
19:00 Uhr

Der Ort der Veranstaltung war dieses Mal:

Bremer Wollkämmerei
Landrat-Christians-Straße 95
28779 Bremen - Blumenthal (Anfahrt siehe unten)

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ARCHITEKTURZEIT 2012: Bremer Stadtdialog, Palast der Produktion |
Vorträge und Diskussion anlässlich der Aktion „Palast der Produktion“ (www.palast-der-produktion.de) auf dem Gelände der Bremer Wollkämmerei in Bremen-Blumenthal.

„Spielräume in der Stadt – Strategien der informellen Stadtentwicklung“

In der gegenwärtigen Stadtplanung geht der Trend von der Angebotsplanung hin zur Akteursplanung. Als neues Leitbild zeichnet sich die "Stadt der Akteure" ab. Mehr Akteure und andere Formen der Vermittlung bieten die Chance, ein breiteres Interesse an der Stadtentwicklung zu wecken, ungewöhnliche Denkansätze zu entwickeln, Allianzen zu schmieden und in einem offenen Rahmen Lösungsmöglichkeiten zu ergründen. Der "Palast der Produktion" in der Bremer Wollkämmerei ist ein Beispiel für diese Strategie. Der Bremer Stadtdialog "Spielräume in der Stadt" versuchte, dieses konkrete Beispiel in einem weiteren Kontext zu setzen, um die Grenzen und Chancen eines informellen Umgangs mit Stadtentwicklung zu ergründen.

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Ausstellung „Palladio und der Palladianismus in Bremen“

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Das Bremer Medienhaus, erbaut um 1911, Foto: Jochen Römer


Der Bremer Kunsthistoriker Volker Plagemann hat im Verlag Ellert & Richter ein Buch über die Villen des italienischen Renaissancearchitekten Andrea Palladio (1508-1580) veröffentlicht. Dieses Werk wird im Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) vorgestellt. Mit der Buchpräsentation verbindet sich eine Ausstellung, in der die Villen des Baumeisters mit Fotos und Plänen dargestellt werden, aber auch die Bedeutung dieser Werke für die weitere Architektur- entwicklung erläutert wird. Palladio gilt als der einflussreichste Architekt der westlichen Welt. Die Übernahme von Stilmerkmalen seiner Bauwerke wird als Palladianismus bezeichnet. Die Ausstellung zeigt diese stilistische Beeinflussung speziell an Beispielen der bremischen Architekturgeschichte von der Weserrenaissance bis zu Postmoderne auf.

Das Buch von Volker Plagemann mit dem Titel "Die Villen des Andrea Palladio" hat einen Umfang von 496 Seiten und ist mit 176 Abbildungen versehen, Klappenbroschur. Es ist im Ellert & Richter Verlag erschienen und trägt die ISBN 978-3-8319-0462-4 und ist zum Preis von 29,95 € zu haben.

(Link zur Buchpräsentation)

Die Ausstellung "Palladio und der Palladianismus in Bremen" ist noch bis zum 24. Juni 2012 im Bremer Zentrum für Baukultur, Am Speicher XI, 1, 3.OG in 28217 Bremen zu sehen.

Geöffnet: Mo-Fr. 10:00-17:00 Uhr, So./ feiertags 15:00-18:00 Uhr

24. Juni / "Tag der Architektur" 10:00-18:00 Uhr

 

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Palladio, Villa Barbaro in Maser, nach 1554, Foto: Johann Plagemann

 

Zur Ausstellung:

Palladio und der Palladianismus in Bremen

Die Villen des Andrea Palladio

Der Architekt Andreas Palladio wurde als Andrea della Gondola 1508 geboren. Der Sohn eines Müllers erlernte in Vicenza den Beruf des Steinmetzen. Ab 1537 führte er auch baumeisterliche Arbeiten aus.

Sein erster Bauherr, Graf Gian Giorgio Trissino, war von der Ausführung durch den etwa 30jährigen so angetan, dass er ihn in einen Kreis von Vicentiner Aristokraten aufnahm, der sich mit der Architektur von Landhäusern beschäftigte. Trissino gab ihm den Beinamen Palladio nach einem antiken Landwirtschaftsschriftsteller Palladius. Aus dem Kreis von Vicentiner Aristokraten erhielt der nun Andrea Palladio genannte Neubauten von Landhäusern in Auftrag, die dem Landhaus- oder Villenbau der Antike nachstreben sollten.

Damit begann eine Architektenkarriere, in der Palladio im Bau von Villen seine wichtigste Bauaufgabe fand. Volker Plagemann hat in einem Buch „Die Villen des Andrea Palladio“, das vom Bremer Zentrum für Baukultur herausgegeben wird, ausführlich sämtliche Villenbauten Palladios behandelt. Sie werden auf den Tafeln in der Raummitte zusammenfassend vorgestellt.

Darüber hinaus errichtete der Baumeister in Vicenza etwa 20 Stadtpaläste. Sein Ansehen als Architekt stieg noch, nachdem er sich 1549 mit seinem Projekt einer Ummantelung des Vicentiner Palazzo Comunale, der so genannten Basilika, durchgesetzt hatte. Auch Brücken in der Umgebung von Vicenza gehörten zu seinen Aufgaben. Schließlich wurde er der Architekt so berühmter venezianischer Kirchenbauten wie San Giorgio Maggiore oder Il Redentore.

Palladios Erfolge als Renaissance-Architekt beruhen auf seiner immer weiter gesteigerten Kenntnis der antiken Baukunst durch Studium der antiken Architekturtheorie und durch zahlreiche Romreisen. Dabei entwickelte er sich zu einem der fruchtbarsten Architekturschriftsteller, der Bücher über die antike Architektur in Rom und schließlich einen eigenen Architekturtraktat schrieb, die „Quattro Libri“ von 1570.

Palladianismus

Ebenso beachtlich wie das Werk Palladios ist die Wirkung, die es auslöste. Er wurde zum „einflussreichsten Architekten der westlichen Welt“ (Bruce Boucher), weil die Entwürfe in seinem Traktat und seine Bauten, darunter vor allem seine Villen, über Jahrhunderte als Vorbilder für die Architektur des „Palladianismus“ in ganz Europa und Nordamerika dienten.

Die symmetrische Anlage und die antikische Dekoration seiner Bauten, vor allem der Mittelportikus mit Freitreppe, Kolossalsäulen, Tempelgiebel und dahinter gelegter Vorhalle wurden für aristokratische Bauten übernommen. Der palladianistische Stil eignete sich für unterschiedliche Aufgaben: für die neuen Kulturbauten, Theater, Museen, Bibliotheken, ebenso wie für Bauten mit republikanischem Charakter, wie das Weiße Haus des nordamerikanischen Präsidenten, aber auch für Landhäuser in naturnah inszenierten englischen Gärten.

Palladianismus in Bremen

Palladianistische Wellen haben von Frankreich und England aus auch die Freie Hansestadt Bremen erreicht. Es gibt einzelne frühe Palladianismen in Bremen. Aber eine richtige erste Welle begann vor und nach 1800. Über die einzelnen Phasen und Bauaufgaben des Palladianismus in Bremen erfahren Sie mehr auf den seitlich angeordneten Ausstellungstafeln. Sie sind in folgende Abschnitte gegliedert: 1. Palladianismus vor und um 1800 in Bremen, 2. Palladianische Landhäuser um 1800, 3. Palladianische Amtsbauten, Kulturbauten, Wachen und Privathäuser, 4. Palladianische Stadtvillen um 1900, 5. Palladianische Kulturbauten um 1900, 6. Palladianismus um 2000.

Ein Verhältnis bremischer Architekten zu Palladio gibt es noch immer. Das demonstrieren „Die malenden Vier“, die Bremer Architekten Peter Hartlich, Harm Haslob, Helmut Rabien und Gert Schulze, die seit den 1980er Jahren ausschwärmen, um gemeinsam zu skizzieren und zu malen. Sie haben regelmäßig Italien bereist und dabei auch Bauten, vor allem Villen, von Palladio im Veneto aufgesucht, um davor zu sitzen und zu zeichnen. Sowohl die Fotos von ihrer zeichnerischen Arbeit vor Palladios Villen als auch ihre künstlerischen Ergebnisse bilden einen Aspekt des „Palladianismus in Bremen“.

 Zeichnung

Andrea Palladio,Villa Rotonda, Zeichnung: Helmut Rabien

Gefördert durch Gerlach Schneider Partner Architekten und der

Waldemar-Koch-Stiftung.

 

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"Bremens Kaisenhäuser - Mehr als ein Dach über dem Kopf"


Die Historikerin Kirsten Tiedemann hat erstmals eine umfassende Studie über die Geschichte der "Bremer Kaisenhäuser" vorgelegt. Die Arbeit ist als Band 16 in der Schriftenreihe des Bremer Zentrums für Baukultur (b.zb) erschienen und trägt den Titel: "Bremens Kaisenhäuser - Mehr als ein Dach über dem Kopf".
Im Rahmen der b.zb-Reihe "Zugänge zur Baukultur" hielt die Autorin Kirsten Tiedemann einen Vortrag, der die Inhalte dieser Studie zusammenfasste.

   

Bremer Stadtdialog 24.04.2012: Lebensräume zum Älterwerden



Beschreibung: Logo_Stadtdialog

Dienstag, 24.04.2012

19:00 Uhr
"Roter Salon"
Speicher XI,1, 3. OG
28217 Bremen

Selbst bestimmt und doch wohl behütet: Die Idealvorstellung der meisten Menschen vom Wohnen im Alter zielt auf eine möglichst lange Eigenständigkeit und auf ein Leben in einem kommunikativen Umfeld. Mit dem demografischen Wandel werden sich auch die Lebensbedingungen älterer Menschen wandeln. War bislang eine flächendeckende Komplettversorgung in Wohn- und Pflegeeinrichtungen Standard, so werden heute Wohnformen gesucht, die individuelle Selbstbestimmung und soziale Einbindung befördern. Der Bremer Stadtdialog stellte aktuelle Trends und Konzepte zur Diskussion.

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Podiumsdiskussion: „Wettbewerbe – Ein Mittel zur Förderung der Baukultur“

Donnerstag, 22.03.2012

19:00 Uhr

"Roter Salon"

Am Speicher XI, 1, 3. OG

29217 Bremen

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung

„Harm Haslob – Bauten und Projekte aus 40 Jahren“,

die derzeit im Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) zu sehen ist (Link).

Teilnehmer:

+ Impulsreferat: Heiner Farwick, Architekt, Ahaus

Podium:

+ Bianca Urban, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Bremen

+ Jost Westphal, Westphal Architekten, Bremen

+ Christoph Roselius, eins:eins architekten, Hamburg

+ Sven Martens, omp architekten, Bremen/Rastede

+ und der Bremer Architekt Harm Haslob, Haslob Kruse + Partner / HKP Architekten BDA

Moderation:

+ Lutz Beckmann, Jade-Hochschule Oldenburg

 

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Harm Haslob - Bauten und Projekte aus 40 Jahren

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Harm Haslob

Die Ausstellung im Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb), Am Speicher XI, 3. OG in 28217 Bremen zeigte

vom 23. Februar bis zum 09. April 2012

(Mo. - Fr. 10:00-18:00 Uhr, Sa., So. + feiertags 15:00-18:00 Uhr) in einer

Werkschau die Arbeiten und Projekte des Bremer Architekten Harm Haslob.

Eintritt frei.

Weiterlesen: Harm Haslob - Bauten und Projekte aus 40 Jahren

   

ungewöhnlich wohnen / ungewöhnlich arbeiten

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Die Beiträge der zwei Wettbewerbe, die im Rahmen der Bremer Stadtdialoge „ungewöhnlich wohnen – Ergebnisse des kooperativen Wettbewerbsverfahren“ am 29.11.2011 bzw. „ungewöhnlich arbeiten - Ein kooperatives Wettbewerbsverfahren in der Bremer Überseestadt“ am 28.02.2012 vorgestellt wurden, konnten noch einmal im Bremer Zentrum für Baukultur angesehen werden.

Öffnungszeiten:
(parallel zur Ausstellung „Harm Haslob – Bauten und Projekte aus 40 Jahren“)
Mo – Fr 10:00 bis 18:00 
Sa, So + feiertags 15:00 bis 18:00
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 Zum Wettbewerb
„ungewöhnlich wohnen – Ergebnisse des kooperativen Wettbewerbsverfahren“:

Das Wohnen kann und wird in den kommenden Jahren weiterhin Motor der Stadt-entwicklung sein - nicht nur an den bekannten Standorten wie der Überseestadt oder dem Stadtwerder, sondern an vielen anderen Orten der Stadt. Innovative und zugleich bezahlbare Formate könnten Impulsgeber in bestehenden Quartieren und Siedlungen sein.
Nachdem in einem ersten Schritt für fünf konkrete Standorte in Bremen in einem kooperativen Verfahren unter 15 Architekten Ideen entwickelt wurden, soll es in den nächsten drei Jahren in die Umsetzung gehen. Im Rahmen des Stadtdialogs wurden die ausgewählten Projekte präsentiert.“

 

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Zum Wettbewerb
„ungewöhnlich arbeiten –
Ein kooperatives Wettbewerbsverfahren in der Bremer Überseestadt“:
 
„Auf dem Grundstück vis-à-vis Speicher XI in der Bremer Überseestadt entwickelten fünf Architekturbüros im Zuge eines Wettbewerbs konzeptionelle Ansätze für neue Arbeitsräume.
Im kooperativen Verfahren wurde ein Gebäude besonderer Art gesucht, dessen inhaltliche und äußere Form den besonderen Kontext der Bremer Überseestadt exemplarisch fortschreibt. Der Stadtdialog hat die Beiträge präsentiert und ist der Frage nachgegangen, mit welchen Mitteln zukunftsfähige Arbeitswelten gestaltet und sinnfällig in die Stadt integriert werden können.“
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Bremer Stadtdialog 28.02.2012: ungewöhnlich arbeiten

Der Bremer Stadtdialog des Bremer Zentrums für Baukultur (b.zb) fand am Dienstag, 28.02.2012 um 19:00 Uhr im Speicher XI, 1, 3. Etage, "Roter Salon", 28217 Bremen statt.

Titel: Bremer Stadtdialog



"
ungewöhnlich arbeiten -
Ein kooperatives Wettbewerbsverfahren in der Bremer Überseestadt

 

Auf dem Grundstück vis-à-vis Speicher XI in der Bremer Überseestadt entwickelten fünf Architekturbüros im Zuge eines Wettbewerbs konzeptionelle Ansätze für neue Arbeitsräume.

Im kooperativen Verfahren wurde ein Gebäude besonderer Art gesucht, dessen inhaltliche und äußere Form den besonderen Kontext der Bremer Überseestadt exemplarisch fortschreibt. Der Stadtdialog hat die Beiträge präsentiert und ist der Frage nachgegangen, mit welchen Mitteln zukunftsfähige Arbeitswelten gestaltet und sinnfällig in die Stadt integriert werden können.

Weiterlesen: Bremer Stadtdialog 28.02.2012: ungewöhnlich arbeiten

   

"Die Universität von morgen"


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Am  Dienstag, den 24.01.2012 hat Dipl.-Ing. Robert Lemmen ab 19.00 Uhr im Haus der Wissenschaft über
"Die Universität von morgen" - Ideen und Planungen zum Bau der Universität Bremen  referiert. Robert Lemmen war seinerzeit Referatsleiter für Stadtplanung und Bauordnung beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr und früherer 1. Vorsitzender des Bremer Zentrums für Baukultur, b.zb
   

Blick in die aktuelle Ausstellung

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Es muss nicht immer Backstein sein -
Architektur im Nordwesten von 1950 bis heute“

Ausstellung und Katalog entstanden in Kooperation mit Studierende des Fachbereichs
Architektur der Jade Hochschule in Oldenburg (Architektur- und Gestaltungskonzept)
und der School of Architecture der Hochschule Bremen und Hochschule für Künste
Bremen (Fotografien).

Der Katalog erschien als Band 14 der b.zb-Schriftenreihe unter dem Titel:
"Es muss nicht immer Backstein sein -
Architektur im Nordwesten von 1950 bis heute"                
Das Buch trägt die ISBN-Nr. 978-3-998795-32-3 und hat einen Umfang von 168 Seiten.
Der Katalog ist im Buchhandel, bei den Verkaufsstellen der Bremer Tageszeitungen AG
oder auch im Bremer Zentrum für Baukultur erhältlich und kostet € 19,90.
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 Blick in die Ausstellung des b.zb.

 

   

Bremer Stadtdialog am 29.11.2011:

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UNGEWÖHNLICH WOHNEN -
ERGEBNISSE DES KOOPERATIVEN WETTBEWERBSVERFAHRENS
29.11.2011, 19:00 Uhr, Speicher XI, 1, 3. Etage, "Roter Salon"

Einleitung:
+ Martin Paßlack (Prokurist GEWOBA)
Vortrag:
+ Finn Geipel (Architekt, Berlin)
Podium:

+ Peter Stubbe (Vorstand GEWOBA)
+ Joachim Lohse (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr)
Moderation:
+ Elke Heyduck (Arbeitnehmerkammer Bremen)

Das Wohnen kann und wird in den kommenden Jahren weiterhin Motor der
Stadtentwicklung sein - nicht nur an den bekannten Standorten wie der Überseestadt
oder dem Stadtwerder, sondernan vielen anderen Orten der Stadt. Innovative und
zugleich bezahlbare Formate könnten Impulsgeberin bestehenden Quartieren und
Siedlungen sein. Nachdem in einem ersten Schritt für fünf konkrete Standorte in
Bremen in einem kooperativen Verfahren unter 15 Architekten Ideen entwickelt wurden,
soll es in den nächsten drei Jahren in die Umsetzung gehen. Im Rahmen des Stadtdialogs wurden die ausgewählten Projekte präsentiert.

 

Weiterlesen: Bremer Stadtdialog am 29.11.2011:

   

Ausstellung "Es muss nicht immer Backstein sein - Architektur im Nordwesten von 1950 bis heute"

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Eine Ausstellung von b.zb Bremer Zentrum für Baukultur und bau_werk

Oldenburger Forum für Baukultur, gefördert durch die Metropolregion

Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.

 

Geöffnet bis zum 02. Dezember 2011; Montag bis Freitag 10:00 bis 15:00 Uhr

in den Räumen des Bremer Zentrums für Baukultur in der Überseestadt.

Am Speicher XI, 1

3. Etage

28217 Bremen

 

Wo gibt es im Nordwesten interessante Architektur zu entdecken? Mit der Ausstellung „Es muss nicht immer Backstein sein - Architektur im Nordwesten von 1950 bis heute“ und der begleitenden Publikation wird erstmals der Versuch unternommen, eine repräsentative Auswahl qualitätsvoller Bauwerke der letzten sechs Jahrzehnte aus der Metropolregion Bremen-Oldenburg vorzustellen.
Für das Projekt haben die beiden lokalen Baukulturzentren b.zb – Bremer Zentrum für Baukultur und bau_werk – Oldenburger Forum für Baukultur eine Arbeitsgemeinschaft gebildet. Gefördert wurde das Vorhaben durch die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V. Im Rahmen des Sommerprogramms vom bau_werk war die Ausstellung im September in Oldenburg zu sehen.
Gezeigt werden rund hundert Bauwerke und bauliche Ensembles. Aus nahezu allen Städten und Landkreisen sind Beispiele vertreten, so dass ein guter Überblick über die Architektur in der Metropolregion möglich ist. Ebenso wurde darauf geachtet, dass die wichtigsten architekturhistorischen Entwicklungsschritte in der Auswahl wiedererkennbar sind. Ein Schwergewicht liegt freilich bei den jüngeren Bauten, nicht zuletzt, weil ältere häufig durch Umbauten und Vernachlässigung ihre charakteristischen Eigenschaften verloren haben.
Während im Buch wie in einem Architekturführer die vorgestellten Bauwerke geografisch geordnet sind, ist die Ausstellung thematisch gegliedert. Dabei spielt jeweils der Ortsbezug eine zentrale Rolle. Insgesamt wird die Ausstellung von der Frage geleitet, ob es ganz spezifische Momente, etwas Typisches und Unverwechselbares in der Architektur dieser Region gibt. Die Antwort war nicht ganz einfach zu finden. Festzustellen sind zumindest Anhaltspunkte einer regionalen Eigenart. Dass man diese Architektur aber nicht auf ihren typischen Baustoff, den Ziegel, beschränken sollte, sagt schon der Titel: Es muss nicht immer Backstein sein.

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Bremer Stadtdialog am 25.10.2011: Regionale Architektur - Anachronismus oder Standortfaktor?

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Dienstag, 25.10.2011, 19:00 Uhr.

Speicher XI , 1, 3. Etage „Roter Salon“ , 28217 Bremen Überseestadt.

Anlässlich der Ausstellung "Es muss nicht immer Backstein sein - Architektur im Nordwesten von 1950 bis heute" befasste sich der Stadtdialog mit der Frage, welche Chancen heute in einer Architektur mit einem deutlichen Orts- oder Regionalbezug liegen. Gibt es zwischen einer populistischen Architektur der oberflächlichen Ortsbezüge und einer Architektur, die globalen Trends folgt und insoweit austauschbar erscheint, einen Spielraum für eine qualitätsvolle zeitgenössische Architektur mit spezifisch regionalem Gesicht?

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