"Zugänge zur Baukultur": Gastvortrag von Baudezernent Volker Holm im Bremer Zentrum für Baukultur
Wir waren sehr erfreut über die Zusage des Bremerhavener Baudezernenten Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Volker Holm im Bremer Zentrum für Baukultur einen Vortrag zu halten.
Der Gastvortrag trug den Titel "Bremerhaven im Umbruch" und war am Dienstag, 23.04.2013 um 19:00 Uhr im Bremer Zentrum für Baukultur zu hören.
Volker Holm hat unter Einbeziehung von Rück- und Ausblicken über die aktuellen architektonischen und städtebaulichen Entwicklungen in der Seestadt berichtet.
Bremer Stadtdialog am 19.03.2013: "Ungewöhnlich weiter wohnen"
Vorträge und Podiumsdiskussion waren am
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen
Für eine Reihe typologisch ähnlicher Siedlungsstrukturen aus den 1950er und -60er Jahren, die sich im Bestand der Bremer Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA befinden, sollen seriell einsetzbare Erweiterungskonzepte entwickelt werden. Hierbei wird es darum gehen, An- und Erweiterungs- "Bausteine" zu konzipieren, die die bestehenden Ensembles ergänzen und das Wohnungsangebot der GEWOBA um barrierefreie Angebote für Nutzer unterschiedlicher Generationen komplettieren können. So wird aus den Prinzipien, die den Konzepten zugrunde liegen, ein "Baukastensystem" entstehen, das vielfältig einsetzbar ist und im Anschluss an das Verfahren zusammen mit den Entwürfen in einer Fibel zusammengestellt und veröffentlicht werden soll.
Weiterlesen: Bremer Stadtdialog am 19.03.2013: "Ungewöhnlich weiter wohnen"
Ausstellung Rahmenplan Hulsberg-Viertel wurde verlängert!
Das b.zb verlängerte die Exposition bis zum 03.05.2013.
Thema des letzten Bremer Stadtdialogs am 26.02.2013 war u.a. das laufende Bürgerbeteiligungsverfahren zur Entwicklung des Neuen Hulsberg Viertels.
Der Architekt Carsten Lorenzen hatte aus diesem Grund den Entwurf aus seinem Büro Carsten Lorenzen ASP, Kopenhagen / Berlin, der als Basis für die weiteren Planungen des neuen Quartiers dienen soll, noch einmal persönlich vorgestellt.
Das Bremer Zentrum für Baukultur bot nunmehr die Möglichkeit, die Beiträge aller drei Architekturbüros, die an der städtebaulichen Planung zur Erstellung des Rahmenplans Hulsberg Viertel gearbeitet hatten, noch einmal (vergleichend) zu betrachten.
Es handelte sich hierbei um die Architektenbüros:
o LIN – Finn Geipel / Giulia Andi Architekten und Urbanisten, Berlin
o Carsten Lorenzen Architekten, Kopenhagen und Berlin
o Westphal Architekten BDA, Bremen

Bremer Stadtdialog am 26.02.2013: "schlaumachen, mitreden, zuhören, entscheiden; Bürgerbeteiligung im Neuen Hulsberg-Viertel"
Vorträge und Podiumsdiskussion waren am
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen
Das Klinikum Bremen-Mitte wird den Betrieb in den kommenden Jahren auf einer Teilfläche seines heutigen Grundstückes konzentrieren. Rund 14 ha werden künftig nicht mehr vom Krankenhaus genutzt und können von der städtischen Entwicklungsgesellschaft GEG als „Neues Hulsberg-Viertel“ entwickelt werden. Begleitet von einem sehr frühzeitig initiierten und engagierten Bürgerbeteiligungsverfahren, wurde in einem konkurrierenden Gutachterverfahren ein städtebaulicher Entwurf erarbeitet. Wie sieht das neue Quartier aus? Welche Rolle spielt die Bürgerbeteiligung und was wird den Beteiligten abverlangt aber auch zugetraut? Im Stadtdialog sollte auch darüber diskutiert werden, ob das Beteiligungsverfahren zum Neuen Hulsberg-Viertel Vorbildcharakter für künftige Stadtentwicklungsprojekte haben kann.
50. Bremer Stadtdialog am 29.01.2013: "Zu gleichförmig? Über das Unbehagen an Bremens neuen Bauten"
| 50. | |
Am Dienstag, 29.1., fand zum 50. Mal der Bremer Stadtdialog statt. Begonnen hatte es 2005; „Bremen braucht einen Stadtdialog“ forderte das Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) bei einer Veranstaltung anlässlich seines einjährigen Bestehens. Der damalige Senatsbaudirektor Uwe Bodemann griff diese Idee auf und gründete zusammen mit dem b.zb einen Initiativkreis, der die Veranstaltungen vorbereitet und dem inzwischen 13 Institutionen angehören.
Die Idee: Fragen des Bauens und der Stadtgestaltung interessieren häufig viele Menschen. Nur hat man nicht immer das Gefühl, gut informiert zu sein. Diese Kluft zwischen Interesse und Information gilt es zu überwinden. Mit der Veranstaltungsreihe wird der Versuch unternommen, brennende, strittige oder für die Allgemeinheit interessante Fragen des aktuellen Planungs- und Baugeschehens zeitnah, kompetent und allgemeinverständlich vorzustellen und zu diskutieren.
Mit sechs bis acht Veranstaltungen pro Jahr findet der Stadtdialog in Form von Podiumsdiskussionen statt. Ein Impulsreferat führt in das jeweilige Thema ein und entwickelt pointierte Thesen bzw. Fragen für die anschließende Diskussion. Auswärtige und bremische Fachleute, Beteiligte und Betroffene auf dem Podium repräsentieren die unterschiedlichen Aspekte des jeweiligen Themas. Das Publikum wird in die Diskussion einbezogen.
Von Anfang an fanden die Veranstaltungen im „Roten Salon“ im Speicher XI regen Publikumszuspruch. Das Veranstaltungsformat hat inzwischen auch in anderen Städten Nachahmer gefunden. Ein Blick zurück zeigt, dass in der Veranstaltung ein breites Spektrum relevanter Themen aufgenommen wurde. Im Anhang finden Sie eine komplette Zusammenstellung aller Stadtdialoge.
Zur 50. Veranstaltung haben sich die Veranstalter für ein besonders interessantes, aber auch nicht einfach zu behandelndes Thema entschieden. Es geht um die Frage nach der Ästhetik der jüngsten bremischen Architekturproduktion.
Es wird viel gebaut. Bremen verändert sich. Doch in welche Richtung weist diese Veränderung? Erste bauliche Ergebnisse und Veröffentlichungen von Wettbewerbsresultaten haben nicht nur Zustimmung, sondern auch ein gewisses Unbehagen ausgelöst, was man u.a. in Beiträgen der lokalen Medien nachvollziehen kann. Kritisiert werden die "strengen Formen" und "gerasterten Fassaden", der "stromlinienförmige Design-Geschmack", die "Eintönigkeit, ja Einfallslosigkeit" oder der "1970er-JahreRetro-Look" dieser Bauwerke und Entwürfe. Der Stadtdialog versuchte diese Kritik im historischen Vergleich und vor dem Hintergrund der jüngeren Stadtentwicklung zu bewerten. Dabei ging der Blick auch über die Grenzen Bremens hinaus.
Ausstellung "IN DER ZUKUNFT LEBEN" mit der Begleitausstellung "ICH LEBE HIER"
![]() | | ![]() |
Die AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG war am
Dienstag, 11. Dezember 2012, 19:00 Uhr
Ein SYMPOSIUM fand am
Freitag, 01. Februar 2013, 15:00 Uhr unter dem Titel
"Orte des Nachkriewgsstädtebaus - Geschichte, Gegenwart und Zukunft" statt.
AUSSTELLUNGSLAUFZEIT
12. Dezember 2012 – 1. Februar 2013
in der SoAB-Gallery im Postamt 5
Bahnhofsplatz 21
28195 Bremen
Mo. – Fr. 10:00 bis 17:00 Uhr
Weiterlesen: Ausstellung "IN DER ZUKUNFT LEBEN" mit der Begleitausstellung "ICH LEBE HIER"
Doppelausstellung im Bremer Zentrum für Baukultur
Aus dem Architektenwettbewerb für den Neubau der Hauptgeschäftsstelle der AOK Bremen/Bremerhaven ist als Gewinner der Entwurf von Max Dudler aus Berlin hervorgegangen. Das geplante neue Geschäftshaus wird an der Columbusstraße 1 in Bremerhaven ansässig sein. In der Abschlussphase konkurrierten noch sieben Architekturbüros in dem europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb. Wir freuten uns sehr, diese Wettbewerbsarbeiten und den Siegerentwurf mit einem Modell für den Neubau der Hauptgeschäftsstelle der AOK in Bremerhaven im Bremer Zentrum für Baukultur zeigen zu können.
(Eröffnungsveranstaltung am 28.11.2012)

Zusätzlich wurde ein zweiter Wettbewerb für ein Bauprojekt an markanter Stelle im Land Bremen ausgestellt. Im März dieses Jahres wurde der Wettbewerb zum Neubau der Bremischen Volksbank an der Domsheide entschieden. Bereits beim letzten „Bremer Stadtdialog“ am 27.11.2012 stand das Wettbewerbsergebnis und der inzwischen weiterentwickelte Siegerentwurf des Berliner Büros Bruno Fioretti Marquez Architekten zur Diskussion. Das Bremer Zentrum für Baukultur präsentierte in dieser Doppelausstellung auch die Preisträger- und Teilnehmerentwürfe für den Neubau des Bürohauses der Bremischen Volksbank.
Öffnungszeiten:
Die Ausstellung war bis zum 15.12.2012 geöffnet.
Mo–Fr 10:00 bis 17:00 Uhr, Sa 11:00 bis 16:00 Uhr
Sie finden uns im:
Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb)
Speicher XI | 1
3. OG
28217 Bremen-Überseestadt
Tel.: 0421 / 96 02 136
b.zb ist bei facebook
Bremer Stadtdialog am 27.11.2012: "Bremische Volksbank – Ein neues Haus an der Domsheide"
Vorträge und Podiumsdiskussion am
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen
Im März dieses Jahres wurde der Wettbewerb zum Neubau der Bremischen Volksbank entschieden. Vis à vis von Glocke und St. Petri Dom soll ein neues Haus entstehen. Der Standort, der nach dem Zweiten Weltkrieg stark verändert wurde, ist eine städtebauliche Herausforderung. Im Stadtdialog wurden das Wettbewerbsergebnis sowie der inzwischen weiterentwickelte Siegerentwurf des Berliner Büros Bruno Fioretti Marquez Architekten erläutert.
Ausstellungseröffnung "Wettbewerb AOK-Hauptgeschäftsstelle Bremerhaven" am 28.11.2012

Max Dudler kam!
Wir freuten uns sehr, auf der Eröffnungsveranstaltung Prof. Max Dudler begrüßen zu dürfen. In einem Vortrag hat er den Siegerentwurf der AOK-Geschäftsstelle aus seinem Büro vorgestellt!
Am 28. November 2012 um 19:30 öffnete im Bremer Zentrum für Baukultur, Am Speicher XI | 1 | 3. OG 28217 Bremen eine Ausstellung zur Präsentation der Arbeiten zum Architektenwettbewerb "Neubau der AOK-Hauptgeschäftsstelle in Bremerhaven".
1. Preis: AOK-Geschäftsstelle in Bremerhaven (Bild: Büro Dudler Berlin)
Aus dem Architektenwettbewerb für den Neubau der AOK Hauptgeschäftsstelle in Bremerhaven ist als Gewinner das Architekturbüro Max Dudler aus Berlin hervorgegangen. Neben dem Siegerentwurf (u.a. Modell) präsentiert das Bremer Zentrum für Baukultur auch die Arbeiten der sechs Mitkonkurrenten aus der Endphase des Wettbewerbs. In der Ausstellung werden Pläne und Ansichten aus dem Wettbewerbsverfahren gezeigt.
Mit dabei waren:
+ Jens Rosenbrock von der AOK Bremen/Bremerhaven (Auslober und Bauherr)
+ Stadtrat Volker Holm, Baudezernat Magistrat der Stadt Bremerhaven
+ Prof. Clemens Bonnen, Architekt Berlin und Hochschule Bremen / School of Architecture
+ Prof. Max Dudler, Berlin, Wettbewerbsgewinner
Die Zusammenstellung kann bis zum 15.12.2012 von Montag - Freitag jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr und Samstag von 11:00 bis 16:00 Uhr besucht werden. Eintritt frei!
Zusätzlich zeigen wir in unserer Doppelausstellung auch das Wettbewerbsergebnis zum Neubau der Bremischen Volksbank an der Domsheide. (Siehe dazu "Bremer Stadtdialog" am 27.11.2012)
Bremer Stadtdialog 25.09.2012: "Wohnungsbau in Bremen - Bilanz und Ausblick"
Vorträge und Podiumsdiskussion am
19:00 Uhr
„Roter Salon“
Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen
Das Thema „Wohnen“ bestimmte den baukulturellen Herbst 2012 in Bremen; im Wilhelm-Wagenfeld-Haus wurden vom 11.09.2012 bis zum 28.10.2012 die Preisträger, Anerkennungen und Mitbewerbungen von insgesamt 40 eingereichten Projekte aus Bremen und Bremerhaven zum „Bauherrenpreis 2012 – Bremer Landespreis für vorbildlichen Wohnungsbau“ ausgestellt.
Parallel dazu konnten am gleichen Ort die Ergebnisse des Neunten Gestaltungspreises der Wüstenrotstiftung 2010 – „Neues Wohnen in der Stadt“ angesehen werden. (Info: Link zur Ausstellung Bauherrenpreis 2012)
Des Weiteren ist in diesem Monat das von der Aufbaugemeinschaft Bremen e.V. und dem Bremer Zentrum für Baukultur herausgegebene Buch mit dem Titel „Ungewöhnlich Wohnen – Bremer Perspektiven“ erschienen, in dem die fünf Siegerentwürfe des von der Stadt Bremen 2011 ausgelobten Wettbewerbs „Ungewöhnlich Wohnen“ präsentiert werden. Die Aufgabe dieses Wettbewerbs umfasste die Umstrukturierung bzw. Verdichtung von fünf bereits bestehenden Wohnsiedlungen der GEWOBA, die in den 50er bzw. 60er Jahren in Bremen entstanden sind. Dabei sollte dem Anspruch eines sozialverträglichen Umbaus zu einem Standort, an dem Wohnen und Arbeiten gleichermaßen möglich ist, Rechnung getragen werden.
Vervollständigt wird der Band durch die Beschreibung einer weiteren Auswahl von zwanzig bremischen Beispielen für qualitativ hochwertigen, nachhaltigen und realisierbaren Wohnungsbau.
Der Bremer Stadtdialog hatte sich nunmehr mit dem aktuellen Wohnungsbau in Bremen auf Basis der durchgeführten Wettbewerbe und Entwicklungen unter dem Leitgedanken „Wohnungsbau in Bremen – Bilanz und Ausblick“ auseinandersetzt. Dazu wurden die sichtbar werdenden Tendenzen bilanziert und nach den zukünftigen Anforderungen an den zeitgemäßen Wohnungsbau im Zeichen einer sich im Wandel befindlichen Stadtgesellschaft gefragt.
Weiterlesen: Bremer Stadtdialog 25.09.2012: "Wohnungsbau in Bremen - Bilanz und Ausblick"
Eröffnung der Ausstellung "Deutscher Ziegelpreis 2011"
Eine Präsentation der Preisträgerarbeiten im Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb). Am Speicher XI | 1 | 3. OG Ausstellungsdauer vom 05.07.2012 bis zum 10.08.2012. Eintritt frei. Programm: Finissage der Palladio-Ausstellung des b.zb am Sonntag, 24.06.2012 um 15:00 Uhr.Palladio und der Palladianismus in BremenDie Villen des Andrea Palladio Bis Sonntag, den 24. Juni 2012, dem Tag der Architektur, war die Ausstellung „Palladio und der Palladianismus in Bremen“ im Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) zu sehen. Die Finissage am 24. Juni 2012 um 15:00 Uhr stand im Zeichen einer Würdigung Volker Plagemanns, der diese Ausstellung angeregt und mitgestaltet hatte. Anlass der Ausstellung war die Präsentation seines Buches „Die Villen des Andrea Palladio“. Volker Plagemann ist am 10.05.2012, einen Tag vor Ausstellungseröffnung, verstorben. Weiterlesen: Finissage der Palladio-Ausstellung des b.zb am Sonntag, 24.06.2012 um 15:00 Uhr. Architekturzeit 2012 | Stadtdialog "Spielräume in der Stadt - Strategien der informellen Stadtentwicklung"Vortrag und PodiumsdiskussionDienstag, 26.06.2012 Der Ort der Veranstaltung war dieses Mal: Bremer WollkämmereiLandrat-Christians-Straße 95 28779 Bremen - Blumenthal (Anfahrt siehe unten)
Vorträge und Diskussion anlässlich der Aktion „Palast der Produktion“ (www.palast-der-produktion.de) auf dem Gelände der Bremer Wollkämmerei in Bremen-Blumenthal. „Spielräume in der Stadt – Strategien der informellen Stadtentwicklung“ In der gegenwärtigen Stadtplanung geht der Trend von der Angebotsplanung hin zur Akteursplanung. Als neues Leitbild zeichnet sich die "Stadt der Akteure" ab. Mehr Akteure und andere Formen der Vermittlung bieten die Chance, ein breiteres Interesse an der Stadtentwicklung zu wecken, ungewöhnliche Denkansätze zu entwickeln, Allianzen zu schmieden und in einem offenen Rahmen Lösungsmöglichkeiten zu ergründen. Der "Palast der Produktion" in der Bremer Wollkämmerei ist ein Beispiel für diese Strategie. Der Bremer Stadtdialog "Spielräume in der Stadt" versuchte, dieses konkrete Beispiel in einem weiteren Kontext zu setzen, um die Grenzen und Chancen eines informellen Umgangs mit Stadtentwicklung zu ergründen. Ausstellung „Palladio und der Palladianismus in Bremen“
"Bremens Kaisenhäuser - Mehr als ein Dach über dem Kopf"
|


















