Ausstellung Rahmenplan Hulsberg-Viertel wurde verlängert!

Das b.zb verlängerte die Exposition bis zum 03.05.2013.

Thema des letzten Bremer Stadtdialogs am 26.02.2013 war u.a. das laufende Bürgerbeteiligungsverfahren zur Entwicklung des Neuen Hulsberg Viertels.

Der Architekt Carsten Lorenzen hatte aus diesem Grund den Entwurf aus seinem Büro Carsten Lorenzen ASP, Kopenhagen / Berlin, der als Basis für die weiteren Planungen des neuen Quartiers dienen soll, noch einmal persönlich vorgestellt.

Das Bremer Zentrum für Baukultur bot nunmehr die Möglichkeit, die Beiträge aller drei Architekturbüros, die an der städtebaulichen Planung zur Erstellung des Rahmenplans Hulsberg Viertel gearbeitet hatten, noch einmal (vergleichend) zu betrachten.

Es handelte sich hierbei um die Architektenbüros:

       o   LIN – Finn Geipel / Giulia Andi Architekten und Urbanisten, Berlin

       o   Carsten Lorenzen Architekten, Kopenhagen und Berlin

       o   Westphal Architekten BDA, Bremen


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Ausstellung "IN DER ZUKUNFT LEBEN" mit der Begleitausstellung "ICH LEBE HIER"

 

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Die AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG war am

Dienstag, 11. Dezember 2012, 19:00 Uhr

Ein SYMPOSIUM fand am

Freitag, 01. Februar 2013, 15:00 Uhr unter dem Titel

"Orte des Nachkriewgsstädtebaus - Geschichte, Gegenwart und Zukunft" statt.

AUSSTELLUNGSLAUFZEIT

12. Dezember 2012 – 1. Februar 2013

in der SoAB-Gallery im Postamt 5

Bahnhofsplatz 21

28195 Bremen

Mo. – Fr. 10:00 bis 17:00 Uhr

 

Weiterlesen: Ausstellung "IN DER ZUKUNFT LEBEN" mit der Begleitausstellung "ICH LEBE HIER"

   

Doppelausstellung im Bremer Zentrum für Baukultur

AnsichtAus dem Architektenwettbewerb für den Neubau der Hauptgeschäftsstelle der AOK Bremen/Bremerhaven ist als Gewinner der Entwurf von Max Dudler aus Berlin hervorgegangen. Das geplante neue Geschäftshaus wird an der Columbusstraße 1 in Bremerhaven ansässig sein. In der Abschlussphase konkurrierten noch sieben Architekturbüros in dem europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb. Wir freuten uns sehr, diese Wettbewerbsarbeiten und den Siegerentwurf mit einem Modell für den Neubau der Hauptgeschäftsstelle der AOK in Bremerhaven im Bremer Zentrum für Baukultur zeigen zu können.

(SymbolEröffnungsveranstaltung am 28.11.2012)

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Zusätzlich wurde ein zweiter Wettbewerb für ein Bauprojekt an markanter Stelle im Land Bremen ausgestellt. Im März dieses Jahres wurde der Wettbewerb zum Neubau der Bremischen Volksbank an der Domsheide entschieden. Bereits beim letzten Symbol„Bremer Stadtdialog“ am 27.11.2012 stand das Wettbewerbsergebnis und der inzwischen weiterentwickelte Siegerentwurf des Berliner Büros Bruno Fioretti Marquez Architekten zur Diskussion. Das Bremer Zentrum für Baukultur präsentierte in dieser Doppelausstellung auch die Preisträger- und Teilnehmerentwürfe für den Neubau des Bürohauses der Bremischen Volksbank.

 

 

Öffnungszeiten:

Die Ausstellung war bis zum 15.12.2012 geöffnet.

Mo–Fr 10:00 bis 17:00 Uhr, Sa 11:00 bis 16:00 Uhr

 

Sie finden uns im:

Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb)

Speicher XI | 1

3. OG

28217 Bremen-Überseestadt

Tel.: 0421 / 96 02 136

www.bzb-bremen.de

 b.zb ist bei facebook

 

   

Eröffnung der Ausstellung "Deutscher Ziegelpreis 2011"

 
Eine Präsentation der Preisträgerarbeiten im
Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb).

Am Speicher XI | 1 | 3. OG
28217 Bremen Überseestadt

Ausstellungsdauer vom 05.07.2012 bis zum 10.08.2012.
Öffnungszeiten: Mo - Fr 10:00 bis 17:00 Uhr

Eintritt frei.

Eröffnung
am Donnerstag, 05. Juli 2012 um 19:00 Uhr.

Programm:

+ Laudatio von Dipl.-Ing. Architektin Waltraud Vogler,
   Geschäftsführerin 
Ziegel Zentrum Süd e.V., München

+ Werkbericht  von Dipl.-Ing. Architekt Thomas Bochmann  
   vom Berliner Architekturbüro studioinges Architektur und    
   Städtebau, Preisträger  in der Kategorie Nachwuchspreis, über   
   das Science Center "experimenta" (Heilbronn)

   

Finissage der Palladio-Ausstellung des b.zb am Sonntag, 24.06.2012 um 15:00 Uhr.

Palladio und der Palladianismus in Bremen
Die Villen des Andrea Palladio

Bis Sonntag, den 24. Juni 2012, dem Tag der Architektur, war die Ausstellung „Palladio und der Palladianismus in Bremen“ im Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) zu sehen.

Die Finissage am 24. Juni 2012 um 15:00 Uhr stand im Zeichen einer Würdigung Volker Plagemanns, der diese Ausstellung angeregt und mitgestaltet hatte. Anlass der Ausstellung war die Präsentation seines Buches „Die Villen des Andrea Palladio“.

Volker Plagemann ist am 10.05.2012, einen Tag vor Ausstellungseröffnung, verstorben.

Weiterlesen: Finissage der Palladio-Ausstellung des b.zb am Sonntag, 24.06.2012 um 15:00 Uhr.

   

Ausstellung „Palladio und der Palladianismus in Bremen“

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Das Bremer Medienhaus, erbaut um 1911, Foto: Jochen Römer


Der Bremer Kunsthistoriker Volker Plagemann hat im Verlag Ellert & Richter ein Buch über die Villen des italienischen Renaissancearchitekten Andrea Palladio (1508-1580) veröffentlicht. Dieses Werk wird im Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb) vorgestellt. Mit der Buchpräsentation verbindet sich eine Ausstellung, in der die Villen des Baumeisters mit Fotos und Plänen dargestellt werden, aber auch die Bedeutung dieser Werke für die weitere Architektur- entwicklung erläutert wird. Palladio gilt als der einflussreichste Architekt der westlichen Welt. Die Übernahme von Stilmerkmalen seiner Bauwerke wird als Palladianismus bezeichnet. Die Ausstellung zeigt diese stilistische Beeinflussung speziell an Beispielen der bremischen Architekturgeschichte von der Weserrenaissance bis zu Postmoderne auf.

Das Buch von Volker Plagemann mit dem Titel "Die Villen des Andrea Palladio" hat einen Umfang von 496 Seiten und ist mit 176 Abbildungen versehen, Klappenbroschur. Es ist im Ellert & Richter Verlag erschienen und trägt die ISBN 978-3-8319-0462-4 und ist zum Preis von 29,95 € zu haben.

(Link zur Buchpräsentation)

Die Ausstellung "Palladio und der Palladianismus in Bremen" ist noch bis zum 24. Juni 2012 im Bremer Zentrum für Baukultur, Am Speicher XI, 1, 3.OG in 28217 Bremen zu sehen.

Geöffnet: Mo-Fr. 10:00-17:00 Uhr, So./ feiertags 15:00-18:00 Uhr

24. Juni / "Tag der Architektur" 10:00-18:00 Uhr

 

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Palladio, Villa Barbaro in Maser, nach 1554, Foto: Johann Plagemann

 

Zur Ausstellung:

Palladio und der Palladianismus in Bremen

Die Villen des Andrea Palladio

Der Architekt Andreas Palladio wurde als Andrea della Gondola 1508 geboren. Der Sohn eines Müllers erlernte in Vicenza den Beruf des Steinmetzen. Ab 1537 führte er auch baumeisterliche Arbeiten aus.

Sein erster Bauherr, Graf Gian Giorgio Trissino, war von der Ausführung durch den etwa 30jährigen so angetan, dass er ihn in einen Kreis von Vicentiner Aristokraten aufnahm, der sich mit der Architektur von Landhäusern beschäftigte. Trissino gab ihm den Beinamen Palladio nach einem antiken Landwirtschaftsschriftsteller Palladius. Aus dem Kreis von Vicentiner Aristokraten erhielt der nun Andrea Palladio genannte Neubauten von Landhäusern in Auftrag, die dem Landhaus- oder Villenbau der Antike nachstreben sollten.

Damit begann eine Architektenkarriere, in der Palladio im Bau von Villen seine wichtigste Bauaufgabe fand. Volker Plagemann hat in einem Buch „Die Villen des Andrea Palladio“, das vom Bremer Zentrum für Baukultur herausgegeben wird, ausführlich sämtliche Villenbauten Palladios behandelt. Sie werden auf den Tafeln in der Raummitte zusammenfassend vorgestellt.

Darüber hinaus errichtete der Baumeister in Vicenza etwa 20 Stadtpaläste. Sein Ansehen als Architekt stieg noch, nachdem er sich 1549 mit seinem Projekt einer Ummantelung des Vicentiner Palazzo Comunale, der so genannten Basilika, durchgesetzt hatte. Auch Brücken in der Umgebung von Vicenza gehörten zu seinen Aufgaben. Schließlich wurde er der Architekt so berühmter venezianischer Kirchenbauten wie San Giorgio Maggiore oder Il Redentore.

Palladios Erfolge als Renaissance-Architekt beruhen auf seiner immer weiter gesteigerten Kenntnis der antiken Baukunst durch Studium der antiken Architekturtheorie und durch zahlreiche Romreisen. Dabei entwickelte er sich zu einem der fruchtbarsten Architekturschriftsteller, der Bücher über die antike Architektur in Rom und schließlich einen eigenen Architekturtraktat schrieb, die „Quattro Libri“ von 1570.

Palladianismus

Ebenso beachtlich wie das Werk Palladios ist die Wirkung, die es auslöste. Er wurde zum „einflussreichsten Architekten der westlichen Welt“ (Bruce Boucher), weil die Entwürfe in seinem Traktat und seine Bauten, darunter vor allem seine Villen, über Jahrhunderte als Vorbilder für die Architektur des „Palladianismus“ in ganz Europa und Nordamerika dienten.

Die symmetrische Anlage und die antikische Dekoration seiner Bauten, vor allem der Mittelportikus mit Freitreppe, Kolossalsäulen, Tempelgiebel und dahinter gelegter Vorhalle wurden für aristokratische Bauten übernommen. Der palladianistische Stil eignete sich für unterschiedliche Aufgaben: für die neuen Kulturbauten, Theater, Museen, Bibliotheken, ebenso wie für Bauten mit republikanischem Charakter, wie das Weiße Haus des nordamerikanischen Präsidenten, aber auch für Landhäuser in naturnah inszenierten englischen Gärten.

Palladianismus in Bremen

Palladianistische Wellen haben von Frankreich und England aus auch die Freie Hansestadt Bremen erreicht. Es gibt einzelne frühe Palladianismen in Bremen. Aber eine richtige erste Welle begann vor und nach 1800. Über die einzelnen Phasen und Bauaufgaben des Palladianismus in Bremen erfahren Sie mehr auf den seitlich angeordneten Ausstellungstafeln. Sie sind in folgende Abschnitte gegliedert: 1. Palladianismus vor und um 1800 in Bremen, 2. Palladianische Landhäuser um 1800, 3. Palladianische Amtsbauten, Kulturbauten, Wachen und Privathäuser, 4. Palladianische Stadtvillen um 1900, 5. Palladianische Kulturbauten um 1900, 6. Palladianismus um 2000.

Ein Verhältnis bremischer Architekten zu Palladio gibt es noch immer. Das demonstrieren „Die malenden Vier“, die Bremer Architekten Peter Hartlich, Harm Haslob, Helmut Rabien und Gert Schulze, die seit den 1980er Jahren ausschwärmen, um gemeinsam zu skizzieren und zu malen. Sie haben regelmäßig Italien bereist und dabei auch Bauten, vor allem Villen, von Palladio im Veneto aufgesucht, um davor zu sitzen und zu zeichnen. Sowohl die Fotos von ihrer zeichnerischen Arbeit vor Palladios Villen als auch ihre künstlerischen Ergebnisse bilden einen Aspekt des „Palladianismus in Bremen“.

 Zeichnung

Andrea Palladio,Villa Rotonda, Zeichnung: Helmut Rabien

Gefördert durch Gerlach Schneider Partner Architekten und der

Waldemar-Koch-Stiftung.

 

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Harm Haslob - Bauten und Projekte aus 40 Jahren

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Harm Haslob

Die Ausstellung im Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb), Am Speicher XI, 3. OG in 28217 Bremen zeigte

vom 23. Februar bis zum 09. April 2012

(Mo. - Fr. 10:00-18:00 Uhr, Sa., So. + feiertags 15:00-18:00 Uhr) in einer

Werkschau die Arbeiten und Projekte des Bremer Architekten Harm Haslob.

Eintritt frei.

Weiterlesen: Harm Haslob - Bauten und Projekte aus 40 Jahren

   

ungewöhnlich wohnen / ungewöhnlich arbeiten

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Die Beiträge der zwei Wettbewerbe, die im Rahmen der Bremer Stadtdialoge „ungewöhnlich wohnen – Ergebnisse des kooperativen Wettbewerbsverfahren“ am 29.11.2011 bzw. „ungewöhnlich arbeiten - Ein kooperatives Wettbewerbsverfahren in der Bremer Überseestadt“ am 28.02.2012 vorgestellt wurden, konnten noch einmal im Bremer Zentrum für Baukultur angesehen werden.

Öffnungszeiten:
(parallel zur Ausstellung „Harm Haslob – Bauten und Projekte aus 40 Jahren“)
Mo – Fr 10:00 bis 18:00 
Sa, So + feiertags 15:00 bis 18:00
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 Zum Wettbewerb
„ungewöhnlich wohnen – Ergebnisse des kooperativen Wettbewerbsverfahren“:

Das Wohnen kann und wird in den kommenden Jahren weiterhin Motor der Stadt-entwicklung sein - nicht nur an den bekannten Standorten wie der Überseestadt oder dem Stadtwerder, sondern an vielen anderen Orten der Stadt. Innovative und zugleich bezahlbare Formate könnten Impulsgeber in bestehenden Quartieren und Siedlungen sein.
Nachdem in einem ersten Schritt für fünf konkrete Standorte in Bremen in einem kooperativen Verfahren unter 15 Architekten Ideen entwickelt wurden, soll es in den nächsten drei Jahren in die Umsetzung gehen. Im Rahmen des Stadtdialogs wurden die ausgewählten Projekte präsentiert.“

 

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Zum Wettbewerb
„ungewöhnlich arbeiten –
Ein kooperatives Wettbewerbsverfahren in der Bremer Überseestadt“:
 
„Auf dem Grundstück vis-à-vis Speicher XI in der Bremer Überseestadt entwickelten fünf Architekturbüros im Zuge eines Wettbewerbs konzeptionelle Ansätze für neue Arbeitsräume.
Im kooperativen Verfahren wurde ein Gebäude besonderer Art gesucht, dessen inhaltliche und äußere Form den besonderen Kontext der Bremer Überseestadt exemplarisch fortschreibt. Der Stadtdialog hat die Beiträge präsentiert und ist der Frage nachgegangen, mit welchen Mitteln zukunftsfähige Arbeitswelten gestaltet und sinnfällig in die Stadt integriert werden können.“
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Blick in die aktuelle Ausstellung

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Es muss nicht immer Backstein sein -
Architektur im Nordwesten von 1950 bis heute“

Ausstellung und Katalog entstanden in Kooperation mit Studierende des Fachbereichs
Architektur der Jade Hochschule in Oldenburg (Architektur- und Gestaltungskonzept)
und der School of Architecture der Hochschule Bremen und Hochschule für Künste
Bremen (Fotografien).

Der Katalog erschien als Band 14 der b.zb-Schriftenreihe unter dem Titel:
"Es muss nicht immer Backstein sein -
Architektur im Nordwesten von 1950 bis heute"                
Das Buch trägt die ISBN-Nr. 978-3-998795-32-3 und hat einen Umfang von 168 Seiten.
Der Katalog ist im Buchhandel, bei den Verkaufsstellen der Bremer Tageszeitungen AG
oder auch im Bremer Zentrum für Baukultur erhältlich und kostet € 19,90.
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 Blick in die Ausstellung des b.zb.

 

   

Ausstellung "Es muss nicht immer Backstein sein - Architektur im Nordwesten von 1950 bis heute"

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Eine Ausstellung von b.zb Bremer Zentrum für Baukultur und bau_werk

Oldenburger Forum für Baukultur, gefördert durch die Metropolregion

Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.

 

Geöffnet bis zum 02. Dezember 2011; Montag bis Freitag 10:00 bis 15:00 Uhr

in den Räumen des Bremer Zentrums für Baukultur in der Überseestadt.

Am Speicher XI, 1

3. Etage

28217 Bremen

 

Wo gibt es im Nordwesten interessante Architektur zu entdecken? Mit der Ausstellung „Es muss nicht immer Backstein sein - Architektur im Nordwesten von 1950 bis heute“ und der begleitenden Publikation wird erstmals der Versuch unternommen, eine repräsentative Auswahl qualitätsvoller Bauwerke der letzten sechs Jahrzehnte aus der Metropolregion Bremen-Oldenburg vorzustellen.
Für das Projekt haben die beiden lokalen Baukulturzentren b.zb – Bremer Zentrum für Baukultur und bau_werk – Oldenburger Forum für Baukultur eine Arbeitsgemeinschaft gebildet. Gefördert wurde das Vorhaben durch die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V. Im Rahmen des Sommerprogramms vom bau_werk war die Ausstellung im September in Oldenburg zu sehen.
Gezeigt werden rund hundert Bauwerke und bauliche Ensembles. Aus nahezu allen Städten und Landkreisen sind Beispiele vertreten, so dass ein guter Überblick über die Architektur in der Metropolregion möglich ist. Ebenso wurde darauf geachtet, dass die wichtigsten architekturhistorischen Entwicklungsschritte in der Auswahl wiedererkennbar sind. Ein Schwergewicht liegt freilich bei den jüngeren Bauten, nicht zuletzt, weil ältere häufig durch Umbauten und Vernachlässigung ihre charakteristischen Eigenschaften verloren haben.
Während im Buch wie in einem Architekturführer die vorgestellten Bauwerke geografisch geordnet sind, ist die Ausstellung thematisch gegliedert. Dabei spielt jeweils der Ortsbezug eine zentrale Rolle. Insgesamt wird die Ausstellung von der Frage geleitet, ob es ganz spezifische Momente, etwas Typisches und Unverwechselbares in der Architektur dieser Region gibt. Die Antwort war nicht ganz einfach zu finden. Festzustellen sind zumindest Anhaltspunkte einer regionalen Eigenart. Dass man diese Architektur aber nicht auf ihren typischen Baustoff, den Ziegel, beschränken sollte, sagt schon der Titel: Es muss nicht immer Backstein sein.

Weiterlesen: Ausstellung "Es muss nicht immer Backstein sein - Architektur im Nordwesten von 1950 bis heute"

   

Müller-Menckens jetzt auch in Oldenburg

"Continuo - der Architekt Gerhard Müller-Menckens"

Die 2009 vom b.zb konzipierte Werkschau über den 2007 verstorbenen Bremer Architekten Gerhard Müller-Menckens war im Rahmen des bau_werk-Sommerprogramms 2011 auch in Oldenburg zu sehen. Von den fünfziger Jahren bis in die neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts hat Gerhard Müller-Menckens mit seinem Schaffen die Baukultur der Nordwest-Region mitgeprägt. Stets um die Kontinuität der Baukunst und um eine regionale Architektursprache bemüht, ist sein Werk keineswegs frei von überraschenden Wendungen und Widersprüchen. Die Fragen, die sich mit diesem Werk verbinden, sind auch für die aktuelle Architekturdiskussion noch von Interesse. In der bau_werk-Halle am Pferdemarkt konnten alle wichtigen Exponate der Bremer Schau (Pläne und Fotos aus dem Nachlass des Architekten sowie Modelle) präsentiert werden.

Eingeleitet wurde "Continuo - der Architekt Gerhard Müller Menckens" am 16. Juni durch einen Vortrag von Prof. Dr. Eberhard Syring, dem wissenschaftlichen Leiter des b.zb:

"Kontinuität und Wandel - Fragen zu Gerhard Müller-Menckens und darüber hinaus"

Der bebilderte Einführungsvortrag kann hier eingesehen werden.

Ausstellung in der  bau_werk Halle am Pferdemarkt vom 16. Juni bis 07. Juli 2011. Geöffnet dienstags und freitags 15:00 bis 18:00 Uhr sowie nach Vereinbarung. Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

bau_werk Oldenburger Forum für Baukultur

Pferdemarkt 8a in 26121 Oldenburg



 

   

Spuren im Stadtraum

Spuren im Stadtraum - Die bremische Architektur der letzten sechs Jahrzehnte und der Wandel architektonischer und städtebaulicher Leitbilder

Vortrag von Prof. Dr. Eberhard Syring.

Begleitend zur Ausstellung des Focke Museums (Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte) "Bremen 1945 - 2010, Soviel Wandel war nie" (26. Sep.2010 bis 13. März 2011) fand u.a. eine Vortragsreihe statt, die sich sich mit unterschiedlichen Aspekten der Entwicklung Bremens seit 1945 auseinandersetzte. Schwerpunkt des von Prof. Dr. Eberhard Syring gehaltenen Vortrags am 05.10.2010 war der bremische Entwicklungsprozess in Hinblick auf Architektur und Städtebau und den damit einhergehenden Wandel architektonischer und städtebaulicher Leitbilder.

Den Vortrag "Spuren im Stadtraum" können Sie hier aufrufen.

   

Max Dudler - Bauten und Projekte - Ausstellung vom 12.09.-16.10.2010 in der Bremer Tabakbörse

Max Dudler - Foto: Jessica Siegel

Eine Ausstellung des Bremer Zentrums für Baukultur in der Bremer Tabakbörse

Speicherhof 1, 28217 Bremen

12. September bis 16. Oktober 2010

Täglich 11:00 bis 17:00 Uhr

Die Eröffnung fand am Samstag 11. September 2010 um 15.30 Uhr statt.

                                                                                                                                                                                       Foto: Jessica Siegel

Weiterlesen: Max Dudler - Bauten und Projekte - Ausstellung vom 12.09.-16.10.2010 in der Bremer Tabakbörse

   

Ausstellung Wettbewerbsergebnisse "Arbeitsorte der Zukunft"

Gewerbebauten stehen nicht gerade im Brennpunkt des öffentlichen Interesses – dabei prägen sie das Bild der Städte und das Image von Unternehmen. Ein Anfang des Jahres durchgeführter Wettbewerb* belegt, dass in Bremen in den letzten Jahren architektonisch vorbildliche Produktions- und Lagergebäude entstanden sind

Die Ergebnisse des Wettbewerbs waren in der Ausstellung "Arbeitsorte der Zukunft" vom 29.06.-16.07.2010 im b.zb zu sehen.

 *) Initiatoren: Handelskammer, Bausenator und Bremer Zentrum für Baukultur – unterstützt durch die Bundesstiftung Baukultur

 Ausstellungsgestaltung: Eyke Schröder, Maerk-Design

 

   

"Continuo - Der Architekt Gerhard Müller-Menckens 1917-2007" bis zum 24.10. im Museum Kloster Zeven

Werkschau vom 04.07.-24.10.2010 im Museum Kloster Zeven

Öffnungszeiten: Donnerstag und Sonntag von 14:30 – 17:30 Uhr

 Eintritt frei.

 

 „Neues Leben in alten Bauten“ heißt ein Buch des Bremer Architekten Gerhard Müller-Menckens. Und neues Leben hat er auch Zevens ältesten Gebäuden, dem Königin-Christinen-Haus und dem alten Klostergebäude, dem heutigen Museum Kloster Zeven, eingehaucht. In den 80er Jahren wurden zunächst das Königin-Christinen-Haus, dann der Klosterflügel unter seiner Leitung umfassend renoviert und behutsam einer neuen Nutzung zugeführt. Sein architektonisches Wirken von modernen Neubauten bis zum Umgang mit historischer Bausubstanz steht im Mittelpunkt einer Ausstellung, die vom kommenden Sonntag an im Museum Kloster Zeven gezeigt wird.

 

Die Ausstellung wurde vom Bremer Zentrum für Baukultur konzipiert und zusammengestellt und war letztes Jahr in unseren Räumen zu sehen. Der begleitende Katalog ist in Zeven, im b.zb und im Buchhandel erhältlich.

Weiterlesen: "Continuo - Der Architekt Gerhard Müller-Menckens 1917-2007" bis zum 24.10. im Museum Kloster Zeven

   

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