"Zugänge zur Baukultur": Gastvortrag von Baudezernent Volker Holm im Bremer Zentrum für Baukultur

Wir waren sehr erfreut über die Zusage des Bremerhavener Baudezernenten Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Volker Holm im Bremer Zentrum für Baukultur einen Vortrag zu halten.

Der Gastvortrag trug den Titel "Bremerhaven im Umbruch" und war am Dienstag, 23.04.2013 um 19:00 Uhr im Bremer Zentrum für Baukultur zu hören.

Volker Holm hat unter Einbeziehung von Rück- und Ausblicken über die aktuellen architektonischen und städtebaulichen Entwicklungen in der Seestadt berichtet.

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"Bremens Kaisenhäuser - Mehr als ein Dach über dem Kopf"


Die Historikerin Kirsten Tiedemann hat erstmals eine umfassende Studie über die Geschichte der "Bremer Kaisenhäuser" vorgelegt. Die Arbeit ist als Band 16 in der Schriftenreihe des Bremer Zentrums für Baukultur (b.zb) erschienen und trägt den Titel: "Bremens Kaisenhäuser - Mehr als ein Dach über dem Kopf".
Im Rahmen der b.zb-Reihe "Zugänge zur Baukultur" hielt die Autorin Kirsten Tiedemann einen Vortrag, der die Inhalte dieser Studie zusammenfasste.

   

Bilder der Stadt - Stadt der Bilder, Vortrag von Robert Lemmen

In den letzten Jahren wird der Wunsch nach bildhaften Motiven in Architektur und Stadtplanung immer deutlicher. Gleichzeitig gewinnt im „Medienzeitalter“ die bildhafte Präsenz einer Stadt, ihre Image, an Stellenwert, um im Standortmarketing zwischen konkurrierenden Städten zu bestehen.

Mit diesen Phänomenen befasste sich die Jahrestagung der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, die im Oktober 2009 in Bremen stattfand. Robert Lemmen, der die Tagung inhaltlich mit konzipiert hat, berichtet über die Ergebnisse des Treffens.

Dieser Vortrag fand am 04.02.2010 statt.

   

Öffentliches Bauen und Asset-Management - Die Rolle der GBI als öffentlicher Bauherr u. Immobilienentwickler

Im Spannungsfeld der Forderungen nach Wirtschaftlichkeit und nach angemessener Repräsentation des Gemeinwesens sind öffentliche Bauten und öffentliches Bauen baukulturell äußerst sensible Bereiche. Welche Aufgaben sind nach dem Strukturwandel in der kommunalen Bauverwaltung zu meistern, nach welchen Zielvorgaben wird gearbeitet, wie sind Abläufe organisiert?

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40 Jahre Baukultur – Eine private Sicht der Dinge

Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Michael Müller, Universität Bremen, startet die neue Reihe des Bremer Zentrums für Baukultur. Am Beispiel der eigenen biografischen Entwicklung beschreibt der Kunstwissenschaftler und Leiter des wissenschaftlichen Beirats des b.zb, die Veränderung in der Wahrnehmung von Baukultur und ihre Abhängigkeit von Zeitphänomenen und persönlichen Erlebnisdimensionen.

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Das strukturale Paradigma in der Architektur oder das Lesen von Architektur als Zeichen

Der Bremer Sprachwissenschaftler und Semiotiker, Prof. Dr. Wolfgang Wildgen, Universität Bremen, entwirft anhand der neuesten Forschungsliteratur ein Begriffsraster zur Analyse von Gebäuden und vergleicht die Bedeutung/Funktion architektonischer Zeichen mit der von Texten, Werken der bildenden Kunst, Stadtstrukturen. Am Beispiel ausgewählter internationaler und Bremer Bauwerke versucht er, Architektur zu lesen und im Kontext der kulturellen Entwicklung zu verstehen.

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Quellen zur Baukultur. Amtliches Schriftgut und graphische Darstellungen als Material für die historische Forschung.

Die Archivarin Dr. Bettina Schleier, Staatsarchiv Bremen, erläutert, welch unterschiedliche Fragestellungen der Geschichtswissenschaft mit Hilfe von Adressbüchern, Katasteraufnahmen, Erbauungs- und Grundakten und anderen Archivalien untersucht werden können.

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Hybride Konstrukte - Prozess orientierte Kunst trifft Stadt im Umbruch

Horst Griese, Kurator.Public Art Projects:„HYBRIDE KONSTRUKTE"

PROZESS ORIENTIERTE KUNST TRIFFT STADT IM UMBRUCH“

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Verwaltete Baukultur - Die staatliche Hochbauverwaltung im Umbruch oder in Auflösung?

Dipl. Ing. Falko von Strauss und Torney, Architekt und Beamter in der bremischen Hochbauverwaltung
„Verwaltete Baukultur - Die staatliche Hochbauverwaltung im Umbruch oder in Auflösung?“

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Bremer Parks und Freiräume - geschätztes Gut oder lästiges Übel?

Die Lebensqualität einer Stadt wird nicht zuletzt durch viele attraktive Parks und Freiräume geprägt. Diese sind jedoch keine Zufallsprodukte, sondern Ergebnisse kontinuierlicher planerischer und gärtnerischer Tätigkeit. 1995 begann die organisatorische Umstrukturierung der dafür zuständigen kommunalen Fachverwaltung, des Gartenbauamtes, heute Stadtgrün Bremen. Zielsetzung war die Steigerung der ökonomischen Leistungsfähigkeit.

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Situation und Perspektiven der Ausbildung von Gestaltern in Bremen

Die Professoren Clemens Bonnen (School of Architecture Bremen) und Detlef Rahe (HfK Bremen) berichten in kurzen Statements über die jeweiligen Konzepte im Bereich der Architektur- und Designausbildung.

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