Bremer Stadtdialog
Der „Bremer Stadtdialog“ geht auf eine Initiative des b.zb zurück und wird seit September 2005 rund achtmal jährlich an einem letzten Dienstag eines Monats im „Roten Salon“ ausgetragen. Inzwischen haben rund 25 Veranstaltungen stattgefunden.
Das Prinzip des Stadtdialogs besteht darin, dass jeweils ein aktuelles Thema der Bremischen Baukultur (ein wichtiger Wettbewerb, ein interessantes und/oder umstrittenes Projekt, eine spezielle Problemlage, eine wichtige, aber zu wenig beachtete Fragestellung) erörtert wird. Der Stadtdialog verbindet Information mit Diskussion. Die Themen werden so vermittelt, dass sie einem breiten Publikum zugänglich sind. In der Regel gibt es ein Impulsreferat sowie knappe fachliche Inputs oder Statements, die in einer Podiumsrunde vertieft werden. Die Beteiligung des Publikums an der Diskussion ist erwünscht. Ziel der Veranstaltungsreihe ist die Förderung baukulturellen Diskurses in Bremen.
Zum Prinzip der Veranstaltung gehört auch, dass sich die wichtigsten fachlich betroffenen Akteure und Institutionen an den Planung und Durchführung der Reihe aktiv beteiligen. Partner sind neben dem b.zb die Architektenkammer Bremen, die Aufbaugemeinschaft, der Bund Deutscher Architekten (BDA), der Bund Deutscher Baumeister (BDB), der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA), die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL), die Ingenieurkammer Bremen, die School of Architecture der Hochschule Bremen (SoAB), der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, die Vereinigung für Stadt-, Regional, und Landesplanung (SRL) und die Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure der Freien Hansestadt Bremen (VSVI). In einem gemeinsamen Forum (Beraterteam) beraten und entscheiden Vertreter der genannten Institutionen über das Programm. Das b.zb übernimmt die Organisation der Veranstaltungen.
Der Publikumszuspruch für den Stadtdialog ist hervorragend. Er hat sich als feste Größe der Bremer Baukultur etabliert.
