ungewöhnlich wohnen / ungewöhnlich arbeiten

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Die Beiträge der zwei Wettbewerbe, die im Rahmen der Bremer Stadtdialoge „ungewöhnlich wohnen – Ergebnisse des kooperativen Wettbewerbsverfahren“ am 29.11.2011 bzw. „ungewöhnlich arbeiten - Ein kooperatives Wettbewerbsverfahren in der Bremer Überseestadt“ am 28.02.2012 vorgestellt wurden, konnten noch einmal im Bremer Zentrum für Baukultur angesehen werden.

Öffnungszeiten:
(parallel zur Ausstellung „Harm Haslob – Bauten und Projekte aus 40 Jahren“)
Mo – Fr 10:00 bis 18:00 
Sa, So + feiertags 15:00 bis 18:00
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 Zum Wettbewerb
„ungewöhnlich wohnen – Ergebnisse des kooperativen Wettbewerbsverfahren“:

Das Wohnen kann und wird in den kommenden Jahren weiterhin Motor der Stadt-entwicklung sein - nicht nur an den bekannten Standorten wie der Überseestadt oder dem Stadtwerder, sondern an vielen anderen Orten der Stadt. Innovative und zugleich bezahlbare Formate könnten Impulsgeber in bestehenden Quartieren und Siedlungen sein.
Nachdem in einem ersten Schritt für fünf konkrete Standorte in Bremen in einem kooperativen Verfahren unter 15 Architekten Ideen entwickelt wurden, soll es in den nächsten drei Jahren in die Umsetzung gehen. Im Rahmen des Stadtdialogs wurden die ausgewählten Projekte präsentiert.“

 

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Zum Wettbewerb
„ungewöhnlich arbeiten –
Ein kooperatives Wettbewerbsverfahren in der Bremer Überseestadt“:
 
„Auf dem Grundstück vis-à-vis Speicher XI in der Bremer Überseestadt entwickelten fünf Architekturbüros im Zuge eines Wettbewerbs konzeptionelle Ansätze für neue Arbeitsräume.
Im kooperativen Verfahren wurde ein Gebäude besonderer Art gesucht, dessen inhaltliche und äußere Form den besonderen Kontext der Bremer Überseestadt exemplarisch fortschreibt. Der Stadtdialog hat die Beiträge präsentiert und ist der Frage nachgegangen, mit welchen Mitteln zukunftsfähige Arbeitswelten gestaltet und sinnfällig in die Stadt integriert werden können.“
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